Schiebetürenschränke

100 Jahre Einbauschrank. Ein Jubiläum steht bevor.

Einbauschränke entstanden Ende der 1920er Jahre als Weiterentwicklung der 1926 vom Architekten Ernst May initiierten „Frankfurter Küche“.
1927 konzipierte der berühmte Architekt Ludwig Mies van der Rohe die Weißenhofsiedlung in Stuttgart.

Schließlich war die visionäre Idee dabei, einen standardisierten, effektiv nutzbaren Wohnraum zu entwickeln. Das heißt, um nichts dem Zufall zu überlassen, wurde der Schrank in den Wohnungsgrundriss eingeplant. Konzipiert als Stauraum bis an die Decke.

Somit waren Einbauschränke fortan Teil des Wohnungsbaus. Nach der Teilung Deutschlands wurden im Westen zumindest die Nischen dafür eingeplant. Dagegen gehörten im Osten fertige Einbauschränke zur Grundausstattung der staatlichen Plattensiedlung.

Schiebetürenschrank mit viel Stauraum

Praktischer Möbelkorpus und chice Möbelfront

Die dann damals aufkommende Holzplattenfertigung ermöglichte es kostengünstig zu produzieren: standardisierte Einbauschränke mit kunststoffbeschichteten Platten. Aber auch hochwertigere mit Holzfurnier.

Doch die Grundaufteilung war jeweils ähnlich: Ein kubischer Möbelkorpus mit Fachböden und Schubladen als Stauraum. Davor die Möbelfront als schmückende Wand. Zudem waren die Türen mit dem Korpus jeweils durch öffnende Scharniere verbunden.

Jedoch bot die Aufbewahrung von Kleidern, Büchern, Ordnern und vielen weiteren Gegenständen des täglichen Bedarfs in Schrankfächern wenig Spielraum zur Weiterentwicklung.

Zudem machten funktionale Kleiderlifte, luxuriöse Schubladenführungen und Türscharniere, praktische Krawattenhalter und vollnutzbare Hosenauszüge in unterschiedlichsten Ausführungen den Einbauschrank zum liebgewordenen Standard.

großer Schiebetürenschrank mit Spiegel und Kleiderlift

Heißgeliebte Schiebetürenschränke

Erst die Entwicklung moderner Schiebetürsysteme hat dem Schrankbau eine zusätzliche Attraktivität verliehen.

Schließlich können großzügige Türflächen aus modernen Materialien eingebaut werden. Somit schweben scheinbar schwerelos Schranktüren vor Regalen. Lackierte Glasflächen, riesige Spiegel, edle Stoffe, großzügige Holzflächen werden in schmale Metall- oder Holzrahmen gefasst.

Ebenfalls können Räume bis an die Türen komplett genutzt werden. Außerdem öffnen sich hinter bequemen Durchgängen großzügige, moderne Schränke. Denn als Designobjekt entsprechen sie einem gehobenen Lebensgefühl.

Schiebetürenschränke by Schreiner Burkhardt.

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Jürgen Burkhardt

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